SWD-eTanke im Einsatz bei Familie Geffel

Dennis Geffel setzt auf moderne Technik und Umweltschutz: Seit drei Jahren ist er Stromerzeuger mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach, seit einem halben Jahr fährt er CO2-frei mit dem E-Auto. Und seit ein paar Monaten ist er Besitzer einer eigenen grünen Tankstelle – dank der Wallbox von den Stadtwerken. Wie macht sich die SWD-eTanke im Einsatz bei Familie Geffel? Ein Erfahrungsbericht.

„Wie ein Taxiunternehmen“, scherzt Dennis Geffel, wenn er von den täglichen Autofahrten mit seinen zwei Kindern spricht. Sie wollen in die Schule, den Kindergarten, zu Freunden, in Sportvereine und zum Musikunterricht. Dazu kommen Wege zur Arbeit, zum Einkaufen oder zum Arzt. Rund 200 Kilometer legt das Ehepaar Geffel so in einer durchschnittlichen Woche mit dem Auto in Düren zurück, seit Juni 2020 größtenteils elektrisch. Die Technik des Elektro-Autos sei einfach besser, und das Fahrgefühl erst – leise und elegant, aber kraftvoll. Dass das neue E-Auto zu Hause geladen werden soll, stand gleich fest. Das ist komfortabler, spart Zeit und zusätzliche Kilometer, braucht aber einen Starkstromanschluss. Eine herkömmliche Steckdose ist für das Laden eines Fahrzeug-Akkus nicht ausgerichtet. Eine Wallbox musste her!

Familie Geffel freut sich über die Wallbox der Stadtwerke Düren. (Bild: Melanie Fredel)

Die „Zapfsäule“ fürs Elektroauto wollte Dennis Geffel eigentlich selbst installieren. Er ist Elektrotechniker und weiß, worauf es bei der Montage ankommt. Doch kein Fachunternehmen war dazu bereit, die Fremdinstallation abzunehmen. Bei einer Eigenmontage ist das jedoch Voraussetzung für die Fördermittel des Landes. Und die wollte sich die Familie nicht entgehen lassen. Dann hörte Dennis Geffel über einen Freund vom Angebot der Stadtwerke Düren. Im Internet informierte er sich über die SWD-eTanke und fackelte nicht lange. „Das ist ein gutes und vor allem preiswertes Produkt“, so der eingefleischte Dürener. Er gehört zu den ersten, die das Angebot genutzt haben. Es enthält eine Wallbox mit 11 Kilowatt samt Installation – Förderbedingungen erfüllt.

Wallbox meets Solarstrom

Und so einfach funktionierte es: Dennis Geffel beantragte die Förderung, bestellte die SWDeTanke und machte einen Termin mit der Elektrofirma. Kurze Zeit später klingelten die Installateure an seiner Haustür. Sie inspizierten die Garage und prüften die Stromleitungen. Meist wird eine Wandladestation im Inneren der Garage angebracht. Doch Familie Geffel hatte andere Pläne: Die Wallbox sollte sich an der Außenwand befinden, um das E-Auto auch in der Hofeinfahrt laden zu können. Für die Installateure kein Problem – sie montierten die Wallbox direkt neben dem Garagentor. „Die Fachleute haben viel Rücksicht auf meine Kundenwünsche genommen und sehr sauber und gut gearbeitet. Auch die Kontaktaufnahme war problemlos“, freut sich Dennis Geffel.

Seit dem Tag der Installation betankt die Wallbox das E-Auto der vierköpfigen Familie vor allem tagsüber. Denn dann erzeugt die Photovoltaik-Anlage auf dem Hausdach den meisten Solarstrom. Ihn zum Beladen des E-Autos zu nutzen, erhöht den Eigenverbrauch des grünen Stroms und damit auch die positiven Effekte auf Klima und Geldbeutel. Für eine Vollladung von null auf 100 Prozent braucht die Wallbox rund fünf Stunden und damit einen Bruchteil dessen, was eine normale Steckdose benötigt hätte. Doch in der Regel reichen schon 30 Minuten an der Zapfsäule, um die täglichen Wege problemlos abzufahren. „Wenn wir das Aufladen mal vergessen, können wir es morgens noch entspannt nachholen“, berichtet Dennis Geffel.

Bild: Melanie Fredel

Neben dem Komfort hat ihn auch die Sicherheit zum Kauf bewogen. „Dank der Sicherungssysteme einer Wallbox und der entsprechenden Dimensionierung der Zuleitung braucht man – im Vergleich zu einer Haushaltssteckdose – darauf gar nicht mehr zu achten“, so der Elektrotechniker. Ob er die SWD-eTanke weiterempfehlen könne? Ein klares Ja vom 38-Jährigen. Er und seine Frau überlegen sogar, auch ihren Zweitwagen durch ein E-Auto zu ersetzen. Autofahren macht der Familie in ihrem elektrischen Flitzer einfach viel mehr Spaß. Und mit dem privaten Starkstromanschluss lohnt sich ein zweites E-Auto jetzt richtig.

Planen auch Sie die Anschaffung eines E-Autos? Wollen Sie wissen, wie Sie problemlos unterwegs laden können? Oder lieber über eine eigene Ladesäule zuhause? Bei allen Fragen rund um das Thema Elektromobilität stehen Ihnen die Stadtwerke Düren beratend zur Seite. Sprechen Sie uns an!