Die Energiewende ist ganz eng verbunden mit einer Verkehrswende. Und als Ihr Energieversorger vor Ort tun wir von den Stadtwerken Düren viel, damit E-Mobilität auch bei uns in Düren ganz selbstverständlich Alltag wird.

Jetzt durchstarten: Neben moderner Ladetechnik und einer stetig wachsenden öffentlichen Infrastruktur gehören natürlich auch attraktive Autostromtarife dazu, um E-Mobilität in Düren voranzutreiben. Und mit einem SWD-Autostromvertrag fahren Sie nicht nur emissionsarm. Sondern laden Ihr Elektrofahrzeug auch mit 100% Ökostrom.

Gemeinsam Umdenken: In unserem eigenen Fuhrpark setzen wir schon seit vielen Jahren auf unterschiedliche E-Fahrzeugmodelle. Und diese Erfahrungen geben wir gerne an Sie weiter.

Einfach wechseln: Wir unterstützen Sie bei der Entscheidung für die geeignete Ladetechnik oder der Wahl des passenden Autostromtarifes. Besuchen Sie unsere Mobilitätsberatung und wir finden auch für Sie die passende Lösung.

Sie wollen Energie mobil erleben? Dann sprechen Sie uns an!

Natürlich Ökostrom

Bei den SWD-Tarifen bekommen Sie immer 100% Ökostrom. Auch bei unseren Autostromverträgen setzen Sie konsequent auf nachhaltige Energie.

Einfach fragen

Besuchen Sie unsere Mobilitätsberatung in der Innenstadt. Dort stehen wir Ihnen bei allen Themen persönlich zur Seite.

Bequem laden

Mit unserer App wissen Sie immer, wo die nächste Säule ist. Und dank der RFID-Karte ist das Laden kinderleicht.

Wie werde ich eMobil?

Fast täglich erleben wir die Vielfalt der neuen Mobilität. Neue Tank- und Ladepunkte kommen hinzu, damit die Dürener Bürgerinnen und Bürger ihre Mobilität klimafreundlich gestalten können. Attraktive Förderprogramme machen den Einstieg in die E-Mobilität aktuell so günstig wie nie.

Also worauf warten? Die Mobilitäts-Experten Ihrer SWD beraten persönlich und individuell zu allen Fragen rund um die Elektromobilität.

Elektromobilität im Sinne des Nationalen Entwicklungsplans Elektromobilität (NEP) der Bundesregierung umfasst all jene Straßenfahrzeuge, die von einem Elektromotor angetrieben werden und ihre Energie überwiegend aus dem Stromnetz beziehen, also extern aufladbar sind. Dazu gehören rein elektrisch betriebene Fahrzeuge (BEV), eine Kombination von E-Motor und kleinem Verbrennungsmotor (Range Extender, REEV) und am Stromnetz aufladbare Hybridfahrzeuge (PHEV). Je nach technischer Funktionsweise unterscheiden sich drei wesentliche Typen von Elektrofahrzeugen: Reine Elektrofahrzeuge (BEV), Elektrofahrzeuge mit Range Extender (REEV) sowie Hybridfahrzeuge (PHEV). BEV (Battery Electric Vehicle) bezeichnet ein reines Elektroauto. Der Antrieb erfolgt ausschließlich elektrisch und es kann auch keinen Strom aus Benzin, Diesel, Gas oder Wasserstoff erzeugen. Eine Batterie wird über das Stromnetz aufgeladen und kann zurückgewonnene Bremsenergie speichern (Fachbegriff: Rekuperation). REEV (Range Extended Electric Vehicle) sind Elektrofahrzeuge, die zusätzlich zur Batterie über einen Verbrennungsmotor (den sogenannten „Range Extender“ = Reichweitenverlängerer) verfügen. Der Zusatzmotor liefert Strom für die Batterie, treibt das Fahrzeug jedoch nicht direkt an (im Gegensatz zu Hybridfahrzeugen). Mit PHEV (Plugin Hybrid Electric Vehicle / Plugin Hybrid) wird ein Fahrzeug bezeichnet, welches über einen Elektromotor und einen Verbrenner verfügt und extern beladen werden kann. Im Gegensatz zum REEV treibt der Verbrennungsmotor das Fahrzeug direkt an.
Angetrieben wird das Auto durch einen Elektromotor, der die benötigte Antriebsenergie aus Akkus erhält. Die mitgeführte elektrische Energie wird durch den Motor in mechanische Energie umgewandelt. Ein Elektromotor hat mehrere Vorteile: Er stellt bereits im Stand das volle Drehmoment zur Verfügung, während ein Verbrennungsmotor erst mit zunehmender Drehzahl an Kraft gewinnt. Zudem entfällt das klassische Getriebe mit mehreren Übersetzungen aufgrund der größeren Drehzahlspanne. Woran liegt es also, dass sich der Elektromotor trotz höheren Wirkungsgrads und einer besseren Leistungscharakteristik noch nicht in der Automobilindustrie durchgesetzt hat? Der Knackpunkt ist die Entwicklung des Energiespeichers. Mit einem herkömmlichen Verbrennungsmotor kann man eine viel größere Strecke zurücklegen als mit einem Elektromotor. Erst durch leistungsfähige Energiespeicher mit einer hohen Energiedichte können Elektroautos Reichweiten erzielen, die denen von verbrennungsmotorisch angetriebenen Autos ebenbürtig sind.
Als Fahrer eines Elektroautos hat man einige Vorteile. Aufgrund des niedrigen Strompreises sind die Betriebskosten deutlich geringer im Vergleich zu Fahrzeugen, die Benzin oder Diesel tanken müssen. Die meisten Elektroautos verbrauchen zwischen 10 und 20 Kilowattstunden auf 100 Kilometer. Das entspricht einem Preis von rund zwei bis vier Euro. Die niedrigen Versicherungsbeiträge und die zehnjährige Steuerbefreiung für Elektroautos schlagen sich im Portemonnaie des Besitzers ebenfalls positiv nieder. Neben diesen finanziellen Vorteilen sind Elektrofahrzeuge ein echter Gewinn für die Umwelt. Sie verursachen keine Abgase und kaum Geräuschemissionen. Abhängig vom Energiemix des getankten Stroms kann sich auch die CO2-Bilanz eines Stromfahrzeugs sehen lassen. Wer zu 100 % Strom aus regenerativen Energien tankt, verursacht keine CO2-Emissionen!
Am einfachsten und bequemsten ist es, bei sich zu Hause zu tanken. Einfach den Stecker in die Steckdose stecken und schon lädt sich der Akku wieder auf. Diese Vorgehensweise ist aber nur praktikabel, wenn man ausschließlich kurze Strecken in der näheren Umgebung zurücklegt, denn wer einen Akku an einer herkömmlichen Steckdose komplett mit Haushaltsstrom laden will, muss erhebliche Ladezeiten in Kauf nehmen. Eine volle Ladung an einer 230-Volt-Steckdose kann je nach Fahrzeugtyp 10 bis 12 Stunden dauern. Wer sein Elektrofahrzeug Zuhause laden möchte, sollte deshalb über die Anschaffung einer speziellen Heimladestation nachdenken. Mit einer sogenannten "Wallbox" kann der Ladezeitraum erheblich verkürzt werden. Doch was, wenn man weitere Strecken zurücklegen muss?
Wie weit ein Elektrofahrzeug mit einer Batterieladung fahren kann, hängt von drei entscheidenden Einflussfaktoren ab: dem Verbrauch des Motors, der Batteriekapazität und dem individuellen Fahrverhalten. So reicht eine Batterieladung bei einem Renault Zoe mit 52 kWh-Akku beispielsweise für rd. 386 km (WLTP). Ein Tesla Model 3 mit 75 kWh Akku soll laut WLTP-Messmethode rd. 560 km schaffen. Ein SMART EQ fortwo schafft mit 18 kWh Akku rund 160 km (WLTP). Die tatsächlichen Reichweiten können jedoch je nach Witterung und Fahrstil deutlich vom WLTP-Wert abweichen. Im Durchschnitt lag die Reichweite von Elektrofahrzeugen lt. Angaben von Statista in Deutschland im Jahr 2018 bei 330 km. Für das Jahr 2022 wird ein Anstieg der durchschnittlichen Reichweite auf 491 km erwartet